Informationen über www.fernsehmuseum.info

 |  |

|
 Viele Fachbücher über die Fernsehtechnik
|
Dieses Web wurde im April 2006 durch den mehr- monatigen Einblick in den Wiesbadener Förderverein zur Errichtung eines Fernsehmuseums und natürlich in dessen grossen Fundus initiiert. Deren bisheriger Webauftritt entsprach einer rudimentären Visitenkarte und war in den Suchmaschinen nahezu unbekannt. Somit gab es auch so gut wie keine Resonanz von außen.
Der Autor Gert Redlich (hier finden Sie noch zwei Autorenseiten Seite 1 und Seite 2) hat zwar Elektrotechnik und Nachrichtentechnik studiert, mußte sich das dedizierte Fernseh-Fachwissen nach langen Jahren EDV Technik dennoch wieder aus über einem Meter Fach-Büchern anlesen. Die Bücher sehen Sie rechts im Bild. Bei Liam O´Hainnin in Pfungstadt stehen dann nochmal zwei ganze Schränke voller Fachliteratur, die auch noch recherchiert werden sollen. In Hainichen/Sachsen stehen im GFGF Archiv mehrere hundert Meter Literatur, die fast die gesamte Historie vor dem Krieg und dann im Ostblock enthalten.
Die Anfänge dieses Webs wurde unter großem Lob im Spätsommer 2006 den damals noch aktiven Mitgliedern des Wiesbdener Förder-Vereins vorgestellt und damals für qualitativ hochwertig, professionell gemacht, außerordentlich interessant und ausbaufähig bewertet. Da der Verein (damals) bereits 27 Jahre an der Vision "Reales Fernsehmuseum" arbeitete, schien ein publizistischer Lichtblick zu erkennen.

Fazit : Irgendwann ab 70 ist auch bei gutem Willen die Luft raus.

Wissen verbreitet man nur mit ansprechenden Artikeln in einer leichten Lesbarkeit und mit verständlichen Inhalten. Also Stories mit komfortabler und qualitativer Verlinkung sind zum Beispiel sehr gefragt.
Dazu gehören weiterhin strukturierte Listen von historischen Ereignissen oder Personen oder Erfindungen. Und hier sind die Autoren immer auf der Suche nach besseren Wegen, die riesige Vielzahl der Informationen zu ordnen und anschaulich zu gestalten.
Dabei gilt wie so oft: "Das Bessere ist des Guten Feind". Moderne Ingenieure haben das während des Studiums mit in die (berufliche) Wiege gelegt bekommen. Andere (in diesem Verein) haben da ihre Probleme, das Bessere zu akzeptieren oder mindestens mal zu durchdenken.
Das fängt bei einer geplanten "körperlichen" Inventar-Aufnahme (möglichst handgeschrieben mit Bleistift auf Karteikarten an) und läßt sich beliebig fortführen bis hin zu Praktikantenarbeitsplätzen.
So sammelte sich in 2006 Konfliktpotential an bis zur Eskalation und daraus resultierte im Januar 2007 folgendes :

Wichtig zu wissen :

Dieses Web repräsentiert nicht den nunmehr 29 Jahre alten "Wiesbadener "Förderverein Museum für Deutsche Fernseh-Geschichte RFM e.V." um Otfied F. Herber (78). Alle hier aufgelisteten Informationen basieren auf aktuellen redaktionellen Informationen an den Förderkreis Deutsches Fernsehmuseum bzw. an den Autor Gert Redlich. |


zum Seitenanfang
